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Und was bleibt übrig?

Resigniert, schlapp, gestount und kraftlos liegen sie da. Eine versucht mich anzulächeln, die andere starrt ins Leere. Leer. Genau so fühlt es sich an. Was bleibt einem, wenn er einfach geht? Weg. Nicht mehr hier. Ausgelöscht. Gestrichen. Sein Dasein vorbei. Unvorangemeldet tauchen unzählige Bilder und Worte auf; Geschwüre in meinem Gedächtnis. Nichts, woran festzuhalten ist. Du bist gestorben... und nicht nur du.

-mimi-
18.8.09 22:29


Eklige Sache

Mein Kopf schwirrt. Mein Kopf schwirrt. Keiner kann mir sagen, wie sehr mein Kopf schwirrt. Wenn ich alleine bin, dann bin ich richtig alleine. Die Einsamkeit gräbt sich immer tiefer hinein. Sie gräbt und schürft und kratzt. Volllaufen lassen nützt nichts. Die Einsamkeit ertrinkt niemals. Und wenn der "Wasser"spiegel nicht weiter steigen kann, kommt der bedauerliche Kleine. Der, der nostalgisch Worfetzen ausspuckt, sinnlos und ungehemmt in seiner kindlichen Wahrnehmung dessen, was Tag für Tag auf die brutalste erwachsene Weise auf ihn einschlägt. Der Ekel.

- mimi -
29.7.09 14:48


Deprimierend...fast

Vor 23:30 betrunken sein ist böse. Vor allem, wenn man alleine ist.
Natürlich kann man es auf das Wetter schieben. Wirklich teuflisch heiss heute.
Natürlich hat auch niemand Zeit, sich gemeinsam zu betrinken.
Und überhaupt, hat man heute fast garnichts gegessen.

Was beruhigt ist, dass heute Montag ist.
An Montagen darf man das.
27.7.09 23:43


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